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DL8DYL im Gespräch beim Medienteam

Wittenberg. (xv) „Mit 100 Watt ein pile up nach Nordamerika auf den Low Bands – das war phänomenal. Da wurde ich wirklich gefordert und es war ein tolles Gefühl, sich einmal so richtig ausfunken zu können“, begeistert gibt Irina Stieber (DL8DYL) aus Dresden ihre persönlichen Eindrücke von der WRTC wieder. Im Team mit Maddin Riederer (DL4NAC) aus Bayreuth haben beide über 4100 QSOs erreicht. Etwa 75% davon wurden in Telegrafie abgewickelt. Für Irina war es erstaunlich, was mit einem Dipol in 12m Höhe erreichbar ist: „Ich freue mich sehr darüber, dass es relativ einfach für uns war, auch außerhalb von Europa mit dieser Sendeleistung Stationen zu erreichen.“ Irina hat sich auf die Betriebsart Telegrafie spezialisiert. Phasenweise hat sie über 200 Verbindungen pro Stunde abgewickelt. 

Foto: Marko Schoeneberg

Wittenberg. (xv) Wenige Tage vor Beginn der Amateurfunk Weltmeisterschaft hatten wir Gelegenheit mit dem Bürgermeister der Stadt Wittenberg, Jochen Kirchner ein Interview zu führen.
 
„Wittenberg ist für die Amateurfunk Weltmeisterschaft in den nächsten Tagen der zentrale Ort der Organisation und der besonders wichtigen Ereignisse wie die feierliche Eröffnung und Siegerehrung. Viele Gäste werden aus dem In- und Ausland die Lutherstadt kennen lernen.
Was sagen Sie dazu und wie wird diese sehr spezielle Weltmeisterschaft von den Wittenbergern wahrgenommen? 
Foto: 
Marko Schoeneberg

Wittenberg. (xv) Jetzt ist auch nach außen hin erkennbar, dass das Luther-Hotel zum Hotspot des Radiosports - der World Radiosport Team Championship WRTC - in diesen Tagen geworden ist: Auf dem Dach des Hotels haben Ulf Ehrlich (DL5AXX) und Michael Höding (DL6MHW) erste Antennen montiert. Aufgebaut wurden zunächst eine Butternut HF6V und eine FD4. Damit ist die Station auf allen Contest-Bändern betriebsbereit. Die vergleichsweise einfachen Antennen werden wegen der kurzen Entfernung zu den Sites zahlreiche WRTC-Verbindungen erlauben. Die Teilnehmer haben so die Möglichkeit, vor dem Wettkampf, letzte Trainingseinheiten zu absolvieren. Zugleich ist es eine gute Möglichkeit, die derzeitigen Ausbreitungsbedingungen zu testen. Ferner ermöglicht die Station im Luther-Hotel am nächsten Wochenende den Organisatoren während des IARU-Contest zuzuhören. Dann zeigt sich, wie der Wettbewerb läuft und wie die pile up’s laufen. Ferner haben die im Hotel zurück geblieben Organisatoren und Helfer die Möglichkeit beim Contest ab Samstag 14.00 Uhr mitzumachen und den Wettkämpfern Punkte zu bescheren, denn jede Verbindung zählt.

Oskar Radwan (DL3OF) und Andreas Winter (DK4WA) in Jessen hoch angesehen

Jessen. (xv) Die Kommunen im Austragungsgebiet der Amateurfunk Weltmeisterschaft, der  World Radiosport Team Championship (WRTC) sind für die Organisatoren wichtige Ansprechpartner. Mit Daniel Lehmann, stellvertretender Bürgermeister von Jessen und Leiter des Ordnungsamtes sprachen wir über die Weltmeisterschaft.

Mühlberg/Elbe. (xv) Über die Weltmeisterschaft, die World Radiosport Team Championship –kurz WRTC-, wurden alle Kommunen informiert, in deren Gebiet die insgesamt 65 Wettkampfstationen aufgebaut werden. „Neben allgemeinen Informationen, was es mit der Weltmeisterschaft im Amateurfunk auf sich hat, geht es auch um die Besprechung organisatorischer Aspekte“, berichtet Frank Neumann (DM5WF) vom Organisationsteam der WM, der sich auch auf den Weg ins Rathaus nach Mühlberg/Elbe machte, um in der Stadtverwaltung die Lage der Standorte darzustellen und über die Abläufe zu berichten. Mühlbergs Bürgermeisterin Hannelore Brendel ließ es sich anschließend nicht nehmen, der Weltmeisterschaft einen guten Verlauf zu wünschen. Den Teams drückt sie die Daumen und vielleicht funkt das künftige Weltmeisterteam ja vom Gebiet der Stadt Mühlberg an der Elbe aus.

f t