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Ein Blick in das Organisationsbüro im Lutherhotel lässt die Dimension des Vorhabens WRTC erahnen. Um den langen Tisch herum sitzen die Organisatoren und arbeiten die ToDo-Listen ab. Es werden Pläne gedruckt und Materialien sortiert.

Durch die direkte Kommunikation im Orga-Büro finden sich für viele Probleme schnelle Lösungen. Die Ausstattung mit Multifunktionsdrucker, Computer zur Wetterbeobachtung, eigenem Netzwerk und gut gefüllten Whiteboards wird intensiv genutzt. Eine Telefonhotline mit drei Telefonen steht bereit um die Anfragen der Helfer entgegen zu nehmen die gleich in ein Ticketsystem eingespeist werden können. 

Wittenberg. (xv) Jetzt ist auch nach außen hin erkennbar, dass das Luther-Hotel zum Hotspot des Radiosports - der World Radiosport Team Championship WRTC - in diesen Tagen geworden ist: Auf dem Dach des Hotels haben Ulf Ehrlich (DL5AXX) und Michael Höding (DL6MHW) erste Antennen montiert. Aufgebaut wurden zunächst eine Butternut HF6V und eine FD4. Damit ist die Station auf allen Contest-Bändern betriebsbereit. Die vergleichsweise einfachen Antennen werden wegen der kurzen Entfernung zu den Sites zahlreiche WRTC-Verbindungen erlauben. Die Teilnehmer haben so die Möglichkeit, vor dem Wettkampf, letzte Trainingseinheiten zu absolvieren. Zugleich ist es eine gute Möglichkeit, die derzeitigen Ausbreitungsbedingungen zu testen. Ferner ermöglicht die Station im Luther-Hotel am nächsten Wochenende den Organisatoren während des IARU-Contest zuzuhören. Dann zeigt sich, wie der Wettbewerb läuft und wie die pile up’s laufen. Ferner haben die im Hotel zurück geblieben Organisatoren und Helfer die Möglichkeit beim Contest ab Samstag 14.00 Uhr mitzumachen und den Wettkämpfern Punkte zu bescheren, denn jede Verbindung zählt.

Dave Siddal, K3ZJ, unterstützt die WRTC 2018 durch ein besonderes Projekt. Er ist WRTC-Veteran und hat bei der WRTC 2014 in Boston ein Cluster mit Standorten gemanagt. Auch die WRTC 2018 hat er bereits als Botschafter für die USA und durch zahlreiche Artikel in der amerikanischen Zeitschrift CQ unterstützt, deren Contest-Columnist er ist. Die WRTC 2018 hat Dave gebeten “Das Buch über die WRTC 2018” zu schreiben.

Wir sind stolz und glücklich ankündigen zu dürfen, dass er diese Aufgabe übernommen hat. Ein Buch ist immer ein bleibender Artefakt, der auch dann noch verfügbar ist, wenn alle Twitter-Meldungen und Webseiten verschwunden sind. Wir hoffen das Buch von K3ZJ ist ein Beitrag die Zukunft der WRTC-Idee zu sichern. Es soll durch Fotos und Geschichten den Geist von Freundschaft und Sport in die Welt zu tragen. Dave wird die Teilnehmer und Besucher der WRTC 2018 in Jessen/Wittenberg, aber auch die weltweiten Unterstützer kontaktieren, Fragen stellen und Geschichten sammeln. Bitte unterstützt Dave bei seinem Projekt.

Die WRTC ist nicht nur ein Amateurfunk-Wettbewerb. Es ist auch ein besonderes Ham-Treffen. Viele Teilnehmer werden durch Partner und Familien begleitet. Um ihnen einen guten Einstieg in das fünftägige Event zu geben, hat Bill Vinci anlässlich der WRTC 2014 den Ham Widows Ball erfunden - ein exklusives Ereignis für die manchmal vernachlässigten Partner.

Oskar Radwan (DL3OF) und Andreas Winter (DK4WA) in Jessen hoch angesehen

Jessen. (xv) Die Kommunen im Austragungsgebiet der Amateurfunk Weltmeisterschaft, der  World Radiosport Team Championship (WRTC) sind für die Organisatoren wichtige Ansprechpartner. Mit Daniel Lehmann, stellvertretender Bürgermeister von Jessen und Leiter des Ordnungsamtes sprachen wir über die Weltmeisterschaft.

Wittenberg. (xv) Noch wenige Tage sind es bis zum Start der Amateurfunk Weltmeisterschaft in Deutschland. Über 300 Helfer haben die WRTC 2018  organisiert. Aber es fehlen noch ein Antennenbauer und etwa 10 Betreuer für die einzelnen Stationen. 


Wer mitmachen will, kann sich über die Internetseite www.Helfer.WRTC2018.de registrieren oder direkt an Axel Schernikau, DL6KVA, per E-Mail wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wer meint, sich schon angemeldet zu haben, jedoch noch keine Bestätigung der Anmeldung erhalten hat, muss sich in jedem Fall mit Axel Schernikau in Verbindung setzen.
An jedem Standort sorgt ein kleines Team für den Auf - und Abbau sowie die Betreuung  der Contester. Die Teams mehrerer Standorte bauen gemeinsam die Infrastruktur auf - von der Stromversorgung und Verkabelung über Zelte mit Tischen und Stühlen bis zu Absperrung und Informationstafeln.

f t